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Rudy Cafmeyer verdient sich seinen Lebensunterhalt mit dem Diebstahl seltener Artefakte. Sein Vater Oscar ist Archäologe und gerade auf einer Ausgrabung in Israel. Als sein Vater jedoch spurlos verschwindet, macht sich Rudy auf den Weg nach Israel. Der Polizeichef dort behauptet jedoch, dass sein Vater nie das Land betreten hat. Jedoch hat ein alter Freund einige Informationen für Rudy. Kurz bevor er sie ihm sagen kann, werden sie unbekannten Leuten unter Beschuss genommen. Er kann gerade so entkommen und geht zurück zum Polizeichef, der von dem Überfall nichts wissen möchte. Als Rudy zum Flughafen geschickt wird, um wieder abzureisen, entscheidet er sich, auf eigene Faust nach seinem Vater zu suchen, der allem Anschein nach entführt worden und in den Händen einer mysteriösen Sekte ist.

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Quelle: themoviedb.com

Kritik

Auch wenn man aufgrund des Missverhältnisses zwischen Qualität und Quantität etwas länger nach den wirklich guten Filmen im Schaffen von Jean-Claude van Damme (Sudden Death) sucht, so muss man durchaus in Ehren halten, dass der belgische Action-Star immer wieder darum bemüht ist, das klassische Muster seiner Haudrauf-Reißer ein (wenn auch oftmals nur minimales) Stück weit aufzulockern, um stilistische wie tonale Experimente einzugehen. The Order aus dem Jahre 2001 ist dafür ein gutes Beispiel, versucht Van Damme hier nämlich nicht nur, sein Publikum mit geballten Fäusten zufrieden zu stellen, sondern bricht unter der Regie von Sheldon Lettich (Geballte Ladung – Double Impact) in ein Abenteuer im nahen Osten auf, welches merklich vor der Folie der Indiana Jones-Reihe und Konsorten entstanden ist.

Die Geschichte selbst stammt ebenfalls von Jean-Claude Van Damme, der zusammen mit Les Weldon das Drehbuch verfasst hat und mit The Order laut eigener Aussage auf Tuchfühlung mit dem Kinos eines Jean-Paul Belmondo (Cartouche, der Bandit) gehen wollte. Dementsprechend kokett präsentieren sich die Muscles from Brussels auch in der Hauptrolle, denn als Meisterdieb Rudy Cafmeyer ist Van Damme nicht nur athletisch unterwegs, sondern gockelt sich auch ironisch in Lederjacke und Ferrari durch die erste halbe Stunde des Filmes, bis er sich auf den Weg nach Jerusalem machen muss, um seinen Vater (Vernon Dobtcheff,Der Name der Rose) aus den Fängen einer fundamentalistischen Sekte zu befreien. Was danach folgt, ist vor allem wirr und nicht selten ohne dramaturgische Linie, aber immer mit einem Augenzwinkern versehen.

In Israel offenbart sich nach und nach, dass die Welt kurz davor steht, in einen neuen Glaubenskrieg hinabzustürzen, plant ein radikal-religiöser Geheimbund (angeführt von Brian Thompson, Star Trek: Treffen der Generation) doch eine Bombe unter der Klagemauer detonieren zu lassen. Sheldon Lettich inszeniert diesen hanebüchenen und durch diverse Genres springenden Unfug dabei nur selten dynamisch und passt sich, bis auf eine Verfolgungsjagd am Flughafen, die ordentlich Materialschaden mit sich bringt, ganz den im besten Fall soliden Gepflogenheiten des DTV-Marktes an. Vielmehr baut der Film konsequent auf die vitale Präsenz seines Hauptdarstellers, der hier natürlich alle seine Signature Moves aus der Hüfte schütteln darf und nie um einen dummen Spruch verlegen ist, dem Geschehen in Gänze dadurch aber nur selten ein wirklich energievolles Tempo zugestehen kann.

Fazit

Mit "The Order" versucht sich Jean-Claude Van Damme an seinem ganz eigenen Indiana Jones-Verschnitt und begibt sich nach Israel, um nicht nur seinen Vater zu retten, sondern auch, um eine antike Schriftrolle aufzuspüren. Während der Hauptdarsteller sich wirklich spielfreudig ins Zeug legt, erweist sich die Inszenierung seitens Sheldon Lettich als – bis auf wenige Ausnahmen - wenig ergiebig. Letztlich ist "The Order" eben ein klassischer Eintrag in die DTV-Historie der belgischen Action-Ikone.

Autor: Pascal Reis

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